<div class="bbWrapper"><b>Ynt: Özgür Datvi !</b><br />
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Hi, thanks for your note...this is a big misunderstanding. <br />
The film by ARTE-TV german about PA does NOT present the Libearty Kampagne by WSPA! <br />
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By "Libearty campaign" from WSPA the dancing bears was confiscated. Here is a report about "Libearty Kampagne" by WSPA. Libearty Kampagne is not only in turkey...you can see... <br />
Sorry, the report is only in german... I try to find a english version...Libearty Kampagne by WSPA is a big success. <br />
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Eva<br />
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report ..source WSPA<br />
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Seit 1992 hat die Bärenkampagne Millionen Menschen erreicht und beachtliche Erfolge erzielt.<br />
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1992 startete die WSPA Welttierschutzgesellschaft ihre Bärenkampagne, auch bekannt unter dem Namen Libearty – ein Kunstwort zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Liberty“ für Freiheit und „Bear“ für Bär. Ziel dieser Kampagne: Das Ende der langen Geschichte von Quälerei und Ausbeutung von Bären.<br />
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Die Tanzbären<br />
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Gleich zu Beginn der Kampgane kämpte die WSPA Welttierschutzgesellschaft gegen das Elend und die Quälerei der Tanzbären insbesondere in Europa. Trotz Verbot per Gesetz wurden wilde Jungtiere gefangen und zum „Tanzen“ und Posieren vor Touristen abgerichtet. In der Türkei und in Griechenland gibt es seit der Bärenkampagne der WSPA Welttierschutzgesellschaft keine grausamen Darbietungen dieser Art mehr. In beiden Ländern gibt es heute Rettungsstationen für die beschlagnahmten geschundenen Tiere.<br />
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Im August 1995 baute die WSPA eine Auffangstation für Tanzbären in den türkischen Bergen. Auf vier Hektar Fläche genießen die Bären nun die nahezu naturbelassene, bewaldete Landschaft mit den drei Süßwasser-Pools. Insgesamt fanden schon mehr als vierzig Bären dort ein neues Zuhause.<br />
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Im Jahr 2002 richtete die WSPA ein weiteres Schutzgebiet für Bären in Indien ein. Ähnlich wie in Europa hatte diese grausame Tradition der Tanzbären auch dort eine lange Geschichte. <br />
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Bärenkämpfe in Pakistan<br />
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1993 entdeckte die WSPA Welttierschutzgesellschaft, dass die illegalen Bärenkämpfe immer noch sehr beliebt sind in den ländlichen Gebieten Pakistans. Es ist das einzige Land, in dem dieser grausame „Sport“ bis heute stattfindet. Für die Show werden die Stars präpariert. Man zieht den Bären die Zähne und Krallen. Dann werden sie auf dem staubigen Kampfplatz mit einem kurzen Strick an einen Pflock gebunden. Ihre ungleichen Gegener sind zwei, speziell für diese Kämpfe abgerichtete Hunde. Der Verlierer steht von vornherein fest. Die WSPA hatte Informationen nach denenjedes Jahr mindestens achtzig solcher Kämpfe stattfanden. Oft kamen mehrere Tausend, wettfreudige Zuschauer zu diesen Veranstaltungen. Die WSPA Welttierschutzgesellschaft begann mit der pakistanischen Regierung zu verhandeln, unterstützte die einheimischen Tierschützer und sammelte weltweit Unterschriften gegen diese Tierquälerei. Es dauerte lange bis die pakistanische Regierung einlenkte und versprach entschlossener gegen die Bärenkämpfe vorzugehen.<br />
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Wenngleich viele der größeren Veranstaltungen eingestellt wurden, konnte die WSPA Welttierschutzgesellschaft im Jahr 1997 beweisen, dass noch immer viele Bärenkämpfe stattfanden. Seitdem hat die WSPA weiteren Druck auf die pakistanische Regierung ausgeübt – mit Erfolg. Die Anzahl dieser grausigen Veranstaltungen hat sich mittlerweile drastisch verringert. Mit Hilfe der WSPA konnte im Sommer 2001 der erste Bär bei einer Kampfveranstaltung beschlagnahmt werden. In der pakistanischen Rettungsstation für konfiszierte Bären leben jetzt bereits sechs Tiere. In Zukunft werden sie – wie Vertreter der örtlichen Behörden zugesagt haben – Gesellschaft durch weitere Artgenossen bekommen, die sie bei solchen Bärenkampf-Veranstaltungen beschlagnahmen wollen.<br />
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Bärenparks in Japan<br />
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Die WSPA Welttierschutzgesellschaft und ALIVE, eine japanische Tierschutzvereinigung, haben im Jahr 1997 die Zustände in den insgesamt neun japanischen Bärenparks unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse waren erschreckend. Die Bären vegetieren in kahlen Beton-Behausungen. Viel zu viele sind auf engstem Raum eingesperrt. Um das bisschen Futter, das sie von den Touristen erbetteln, müssen sie untereinander kämpfen. Seitdem hat die WSPA nicht aufgehört, diese Zustände immer wieder öffentlich anzuprangern und Druck auf die japanische Regierung auszuüben. Ziel: die schlimmsten dieser Bärenparks müssen geschlossen werden und in den verbleibenden muss es umfassende und nachhaltige Verbesserungen geben. <br />
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Bärenteile und die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)<br />
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Nach intensiver Lobbyarbeit der WSPA Welttierschutzgesellschaft wurden im März 1992 alle Bärenarten in Anhang I und II der Konvention über den Internationalen Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten (CITES = Convention on International Trade in Endangered Species) aufgenommen. Hierdurch soll dem stark ansteigenden Handel mit Bärenteilen und -produkten für die Verwendung im Rahmen der TCM ein Riegel vorgeschoben werden. Die WSPA kämpft weiterhin mit großem Engagement gegen diesen illegalen Handel.<br />
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Chinesische Bärenfarmen<br />
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Im Rahmen der Bärenkampagne hat die WSPA Welttierschutzgesellschaft die Weltöffentlichkeit immer wieder auf die grausamen Zustände in chinesischen Bärenfarmen aufmerksam gemacht. Vertreter der WSPA deckten 1993 auf, dass dort mindestens 5.000 Bären in so kleinen Käfigen gehalten wurden, dass es ihnen unmöglich ist, sich auch nur umzudrehen. In die Gallenblasen der Tiere hat man gewaltsam Metall-Röhrchen eingeführt. Auf dieses brutale und äußerst schmerzhafte Weise kann man ihnen ständig und bequem Gallenflüssigkeit abzapfen – ein wichtiger Bestandteil der TCM. Chinesische Artenschutzbeamte bestätigten jetzt gegenüber der WSPA, dass mittlerweile 9.000 Bären auf etwa 170 Farmen in China gehalten werden. Die Kampagne zur Beendigung dieser Tierquälerei läuft unvermindert weiter.<br />
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Programme zur Rehabilitation und Auswilderung der Bären<br />
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1999 finanzierte die WSPA Welttierschutzgesellschaft die Errichtung eines Schutzgebietes für Bären in Idaho, USA. Verwaiste Bärenjunge, deren Mütter von Jägern erlegt wurden oder bei Waldbränden ums Leben gekommen sind, werden hier aufgenommen und aufgepäppelt, bis sie wieder ausgewildert werden können. <br />
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Ein weiteres Auswilderungsprogramm, das die WSPA unterstützt, hilft den Brillenbären in Ecuador wieder in der Wildnis zurecht zu kommen. Weltweit gibt es schätzungsweise weniger als 20.000 Exemplare dieser Gattung.<br />
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Auch in der Türkei, in Indien und in Pakistan sind Programme zur Wiederauswilderung von Bären in die Wildnis geplant.Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsmaßnahmen sind wichtige Bestandteil der Tierschutzarbeit der WSPA Welttierschutzgesellschaft. So gibt es zum Beispiel in den USA und in Kanada die so genannten „Safe Bear Programs“, mit deren Hilfe betroffenen Bürgern gezeigt werden soll, wie sie in friedlicher Koexistenz mit den Bären leben können, mit denen sie sich den Lebensraum teilen.<br />
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Der "Vater" von Libearty<br />
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Kopf und Initiator von Libearty, der WSPA-Bärenkampagne, ist WSPA-Mitarbeiter Victor Watkins, der die Kampagne 1992 auf den Weg brachte. „Die WSPA Welttierschutzgesellschaft hat die Bärenkampagne initiiert, weil uns klar wurde, dass sich weltweit niemand für diese Tiere einsetzt,“ so Watkins. „Wir haben die ganze Palette von Tierquälereien in diesem Bereich zu unserer Sache gemacht, so zum Beispiel die Tanzbären und die Bärenkämpfe. Mit unserer Kampagne wollen wir die Weltöffentlichkeit darüber informieren und das Elend der Bären beenden. Bis zum heutigen Tag ist Libearty die einzige weltweite Kampagne zum Schutz der Bären geblieben, - aber wir können bereits in vielen Ländern Erfolge verzeichnen. Eines der Highlights meiner Arbeit der letzten zehn Jahre war, als wir es geschafft hatten, Tanzbären-Veranstaltungen in der Türkei zu verbieten. Wir haben eng mit der türkischen Regierung zusammengearbeitet, um das zu erreichen, und dabei mitgewirkt, dass ein Schutzgebiet für die geretteten Bären eingerichtet wurde, in dem sie ein sicheres neues Zuhause finden.“ <br />
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„Dennoch,“ so Victor Watkins weiter, „bleibt eine Menge zu tun. Wir erarbeiten zur Zeit ein Programm, wo immer möglich, mehr Bären wieder in die Wildnis frei zu lassen. Auch werden wir unsere Kampagnenarbeit gegen die Bärenfarmen, auf denen die Bären wegen ihrer Gallenflüssigkeit grausam gequält werden, verstärken. Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die Libearty in den ersten zehn Jahren geleistet hat. Wir machen weiter!“<br />
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